Team: Rüdiger Görlitz/reach.media
Filmemacher: Rüdiger Görlitz/reach.media
Regie: Rüdiger Görlitz, Carsten Muhl, Peter Barta, Josef Feiertag, Gina Henkel, Gregor Henze, Maximilian Löwenstein, Jennifer Sabel, Dominika Sträter
Alle vier Darsteller haben als klare, starke Charaktere überzeugt, als vier Typen, die immer präsent geblieben sind. Trotz der engen Atmosphäre und der kammerstück-ähnlichen Inszenierung gelang es wunderbar, teilweise improvisiertes Schauspiel perfekt in Szene zu setzen. Das begeisterte die Jury, aber auch das Publikum bei der Vorführung.
Team: oHa-PRODUCTIONS
Filmemacher: oHa-PRODUCTIONS
Regie: Christof Pilsl, Max Christmann, Dominik Eber
Komisches und eine anrührende Liebesgeschichte werden im Film kombiniert. Es fällt nicht schwer, den kauzigen Figuren nahe zu kommen. Die Jury begeisterte zudem die Frische und Autenthiziät.
Nach der JuFinale ist vor dem nächsten Filmdreh! Die junge Filmszene in Bayern trifft sich alle zwei Jahre bei der JuFinale. Deutschlandweit gibt es einige andere Festivals für junge Filmemacherinnen und Filmemacher, z.B. das internationalie Jugendfilmfest up&coming in Hannover oder der Deutsche Jugendvideopreis, die eine Plattform zur Veröffentlichung von jungen Filmen gibt.
Die beste Übersicht über den ganzen jungen Film bietet talent-film.net. Das ist eine Filmdatenbank mit Filmen und Videos von Kindern und Jugendlichen (bis 27 Jahren) aus den letzten Jahren. Empfohlen und ausgewählt sind die Filme von 10 deutschen Jugendfilmfestivals. Die Filme selbst sind nach inhaltlichen und filmischen Kriterien kategorisiert.
Have a look: www.talent-film.net
Ina Ziereis hat einen eigenen Film im Rennen: Eine Nacht, ein Tag. Sie erzählt über die Hintergründe der Entstehung und Rahmenbedingungen der Produktion von Jugendfilmen.
Martin Noweck ist Kameramann und betreut matzTV, das Jugendfernsehen des afk. Er leitet den Kameraworkshop kurz vor der Preisverleihung.
JuFinale Podcast
Wie beurteilen Filmprofis, in diesem Fall ein Drehbuchautor und ein Kameramann die Filme, die auf der JuFinale laufen? Und was kann man aus den Erfahrungen der anderen lernen?
JuFinale Podcast
Es hat ja immer mal wieder “KLICK” gemacht. Hier sind die erten Eindrücke aus dem CinemaxX Augsburg. Noch mehr Bilder findet ihr auf der JuFinale-Facebook-Seite.
Helga Theunert ist so etwas wie ein Urgestein der JuFinale. Schon vor über 20 Jahren war sie bei ersten JuFinale mit von der Partie und kommt seitdem immer wieder gern, um sich einen Eindruck davon zu verschaffen, was Jugendliche in ihren Filmen bewegt. Im Interview erzählt sie, was die JuFinale eigentlich besonders macht und wieso es dieses Festival schon so lange gibt.
JuFinale Podcast

Popkornrascheln und Strohhalmschlürfen – Der erste Tager der JuFinale 2010 liegt hinter uns und hatte es schon in sich.
Mit einer feierlicher Eröffnung startete heute das bayernweite Jugendfestival mit seinen über 15 Stunden Filmmterial im CinemaxX in Augsburg.
Für die Veranstalter betonte Helga Theunert, dass die Filmarbeit ein wichtiger Bereich ist, in dem Jugendliche ausdrücken was sie vom Leben denken. Für Martina Kobriger, der Präsidentin des Bayerischen Jugendrings, ist Filmarbeit
ein typisches Beispiel für den großen Wert von Jugendarbeit: “In der Jugendfilmarbeit können Jugendliche selber was tun. Dadurch erwerben sie wichtige Kompetenzen und gewinnen Sicherheit im Umgang mit Medien. Das hilft mehr als alle Debatten um Verbote.”
Über ein langweiliges Programm konnten die Zuschauer sich am gestrigen Abend nicht beschweren. Von der ergreifenden Liebesgeschichte über dramatische Familiengeschichten bis zum grusligen Zombiesteifen für jeden war etwas dabei.
So soll es auf jeden Fall weitergehen!
Chris Dillig ist einer der Macher, die hinter der JuFinale stecken. Seit zwei Jahren bereitet er diese JuFinale vor. Im Interview verrät er, was alles passieren muss, damit das Festival reibungslos funktioniert.
JuFinale Podcast
Mit Rosalie Thomass hat die JuFinale 2010 eine der erfolgreichsten und aufstrebendsten Jungdarstellerinnen Deutschlands als künstlerische Patin gewonnen.
Rosalie Thomass sammelte ihre ersten schauspielerischen Erfahrungen am Münchner Volkstheater und im Jugendclub der Münchner Kammerspiele. Bereits während ihrer Schulzeit übernimmt sie Hauptrollen in den Hochschulfilmen “Emily will sterben” (2003) und “Gefühlte Temperatur” (2004). Es folgen Fernsehproduktionen wie Tim Tragesers Zweiteiler “Emilia” und Vivian Naefes schwarze Komödie “Leo”. Mit ihrer Darstellung als selbstzerstörerische Prostituierte in Dominik Grafs “Polizeiruf 110 – Er sollte tot” feiert die 1987 geborene Münchnerin ihren Durchbruch, und erhält für diese Rolle den Förderpreis Deutscher Film, den Deutschen Fernsehpreis, den Grimme-Preis und den Bayerischen Fernsehpreis als beste Nachwuchsschauspielerin. 2006/2007 folgt ihr Kinodebüt mit Marcus H. Rosenmüllers vielgelobten Filmen “Beste Zeit” und “Beste Gegend”. Für ihre darstellerische Leistung in beiden Filmen wird sie für den New Faces Award 2008 nominiert. Weitere Filme mit der Schauspielerin sind Tim Tragesers “Einer bleibt sitzen”, Marcus H. Rosenmüllers “Räuber Kneissl” und Max Fäberböcks “Anonyma – Eine Frau in Berlin”. 2009 sieht man Rosalie Thomass in den Tatort-Folgen „Herz aus Eis“ und „Tempelräuber“. In dem Doku-Drama „Der Mann aus der Pfalz“ über Helmut Kohl von Thomas Schadt verkörpert sie die junge Hannelore Kohl.
www.rosaliethomass.de